Reseña del libro "I am not the boy Next Door: The Escort Years (en Alemán)"
Kit ist Anfang zwanzig und lebt zusammen mit seinem Bruder in Ottawa (Ontario, Kanada). Dort studiert er Medizin mit dem Ziel Neurochirurg zu werden. Das hat einen ganz bestimmten Grund: Sein Bruder Joshua sitzt nach einem Arbeitsunfall im Rollstuhl. Um die Studiengebühren zahlen zu können, ebenso wie die Miete für eine rollstuhlgerechte Wohnung und den generellen Lebensunterhalt bestreiten zu können, geht Kit mit Männern - manchmal auch Frauen - ins Theater, zum Essen, ja manchmal sogar zum Möbelkaufen - und oft, aber nicht immer, ins Bett. Gegen Bezahlung. Ach ja, und er ist schwul, aber das muss er eigentlich niemandem sagen, das sieht ihm jeder gleich an. Den Escort Service betreibt übrigens sein Ex und bester Freund Robyn. Deshalb kann Kit sich sicher sein, immer nur gute Klienten zu bekommen. Doch warum muss Kit für das Leben seines Bruders und sich aufkommen? Ganz einfach: Ihre Eltern sind tot. Und zwar schon so lange, dass beide keine Erinnerung an sie haben. Kit und Josh sind in Kinderheimen aufgewachsen, eine Pflegefamilie hat sich aus mehreren Gründen nie ergeben. Kits Persönlichkeit ist einer davon. Kit ist quirlig und naseweis und eitel. Er redet gerne, flucht ein bisschen zu viel, klopft ständig dumme Sprüche und mag seine Arbeit als Escort, weil er dadurch viele interessante Menschen kennenlernt. Er ist au erdem sehr intelligent, was ihm ermöglicht Lernzeit mit Geldverdienen zu ersetzen. Mit sechzehn bekam er die Möglichkeit, die Schule zu beenden und auf die Uni zu gehen. Er wei , wie privilegiert er ist, denn Waisenkinder schaffen nicht immer den Absprung. Er hat au erdem ein paar Geheimnisse vor denen, die ihm am meisten bedeuten, um ihnen Enttäuschung zu ersparen. (Diese Geheimnisse spielen von Anfang an ein Rolle, werden allerdings zum grö ten Teil erst in den folgenden zwei Bänden preisgegeben.) Der erste Band spannt sich über etwa zwei Jahre, in denen Kit sein Leben und seine Klienten beschreibt. Dabei erfährt allerdings der Leser mehr als